Ambulante Pflege

Die meisten pflegebedürftigen Menschen wünschen sich, zu Hause wohnen bleiben zu können. Der ASB bietet dafür viele ambulante Hilfen an – von Essen auf Rädern über Hausnotruf bis zum Pflegedienst.

Mit dem ambulanten Pflegedienst des ASB können viele Senioren länger in den eigenen vier Wänden leben.
Foto: ASB/B.Bechtloff

Die Miterarbeiter/-innen unserer ambulanten Pflegedienste kommen zuverlässig zu Ihnen nach Hause. Auf Wunsch unterstützen sie Sie auch im Haushalt. Außer der Grundpflege bietet der ASB auch häusliche Krankenpflege an, die sogenannte Behandlungspflege. Sie umfasst z. B. Wundversorgung, Spritzen und andere vom Arzt verordnete und von der Krankenkasse genehmigte Leistungen.

Unsere Pflegeteams beraten Sie auch gern kostenlos und unverbindlich zu Fragen rund um das Thema Pflege, Pflegereform und Pflegeversicherung. Wir informieren Sie kompetent über Ihre Ansprüche.


So viel wie nötig, so wenig wie möglich

Genauso individuell wie Ihre Bedürfnisse kann die Unterstützung durch den ASB sein.

Mit dem Ziel Selbstständigkeit zu fördern und so lange wie möglich zu erhalten, bieten wir Ihnen z. B. folgende Leistungen an:

  • Häusliche Kranken-/Altenpflege nach SGB XI
  • Behandlungspflege nach SGB V (z. B. Spritzen, Medikamentengabe, Verbandwechsel, Versorgung chronischer Wunden)
  • Verhinderungspflege
  • Hauswirtschaftliche Unterstützung
  • Betreuung nach dem Pflegeergänzungsgesetz
  • Beratungseinsätze nach SGB XI § 37.3
  • (par-)enterale Ernährung [(Port-Versorgung)/Sondenkost]
  • Begleit- und Betreuungsdienste, z. B. Spaziergänge, Arztbesuche etc.
  • Palliativpflege

Eine Rufbereitschaft sorgt dafür, dass im Notfall immer jemand zu erreichen ist - rund um die Uhr.

Wir sind Vertragspartner aller Kranken- und Pflegekassen.


Wir sind auch für Angehörige da

Wenn nach einem Aufenthalt im Krankenhaus häusliche Pflege erforderlich ist, übernehmen wir im Rahmen der Pflegeüberleitung bereits vor der Entlassung die entsprechende Planung.

Außerdem beraten wir Sie zu Ihren Ansprüchen gegenüber den Kassen und informieren über Unterstützungs- und Entlastungsmöglichkeiten.

Praktische Tipps zur Pflege, im Umgang mit Pflegehilfsmitteln oder z. B. zu rückenschonendem Arbeiten und Bewältigung seelischer Belastungen durch erfahrene Pflegekräfte sind selbstverständlich.