Die ASB Peine Freitagsvorstellung - Heute Julia Heinemann

Die ASB Peine Freitagsvorstellung - Heute Julia Heinemann

Ich heiße Julia Heinemann, bin 25 Jahre jung und arbeite seit dem Sommer 2019 als Teamassistentin beim Arbeiter-Samariter-Bund in Peine. Mein Aufgabenbereich ist breit gefächert, da ich den Bereichsleitern sowie der Geschäftsführung zuarbeite oder auch als Urlaubs- und Krankheitsvertretung einspringe.

Ich heiße Julia Heinemann, bin 25 Jahre jung und arbeite seit dem Sommer 2019 als Teamassistentin beim Arbeiter-Samariter-Bund in Peine.

Mein Aufgabenbereich ist breit gefächert, da ich den Bereichsleitern sowie der Geschäftsführung zuarbeite oder auch als Urlaubs- und Krankheitsvertretung einspringe.

Aus diesem Grund saß ich die letzten Monate in der Lohn- und Personalbuchhaltung und habe dort mit Unterstützung die Abrechnungen vorbereitet, den Kontakt mit dem Landesverband gehalten, neue Arbeitsverträge geschrieben sowie Änderungen für die Personalakten bearbeitet.

Seit Anfang des Jahres bin ich zudem stellvertretende Bereichsleitung für den Bereich Hausnotruf. Der Hausnotruf ist ein Gerät, das durch einen Knopfdruck automatisch einen Hilferuf veranlasst. Die Zentrale kann direkt erkennen wer den Knopf bedient hat und handelt nach dem vorher vereinbarten Notfallverfahren. So können viele Menschen länger und vor allem sicher zu Hause bleiben.

Zum ASB bin ich 2014 über einen Bundesfreiwilligendienst gekommen. Ich war zwar für den Fahrdienst angestellt, konnte jedoch auch in andere Bereiche wie Menüservice, Breitenausbildung und Tagespflege hinein schnuppern. Zudem habe ich die Chance bekommen, meinen Ausbilderschein für die Erste-Hilfe zu erlangen und gebe seitdem regelmäßig Kurse. Nach meinem BFD habe ich meine Ausbildung zwar nicht beim ASB absolviert, war aber weiterhin ehrenamtlich aktiv und habe unter anderem im Fahrdienst ausgeholfen, Erste-Hilfe-Kurse gegeben oder mich in der Schnell-Einsatz-Gruppe (SEG) eingebracht und dort auf Sanitätsdiensten die medizinische Erstversorgung sichergestellt. 

Aktuell habe ich über das Ehrenamt eine Weiterbildung zum Gruppenführer besucht und die Prüfungen erfolgreich bestanden. Die Inhalte basieren auf der Dienstvorschrift 100, welche mir die Chance gibt, auf Sanitätsdiensten sowie in Großschadenslagen eine Führungsposition zu übernehmen. 

Durch den Spaß an der Arbeit, dem sozialen Aspekt und das freundschaftliche Miteinander unter den Kollegen bin ich nach meiner Ausbildung gerne wiedergekommen. Kein Tag ist wie der andere, denn man stellt sich immer einer neuen Herausforderung. Ich blicke gespannt in die Zukunft und hoffe auf weitere spannende und lehrreiche Jahre. 

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